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Sie sind hier: Home › Werkzeugmaschinen › Drehmaschinen Drehmaschinen, Drehbank, Drehmaschine, Leit- und Zugspindel-Drehmaschinentop-maschinen.de, Ihr Werkzeughandel für Drehmaschinen und andere Werkzeugmaschinen, zu vernünftigen Preisen.Für jeden Bedarf die richtige Maschine bietet Ihnen das Drehmaschinen- Programm von OPTIMUM und quantum, nur beim Maschinenhändler erhältlich.
OPTIMUM Mechanikerdrehmaschinen - Leitspindeldrehmaschine - Präzisions-Leit- und Zugspindeldrehmaschine
Die folgenden Drehmaschinen finden Sie auf der nächsten Seite:
OPTI Leitspindeldrehmaschine D 180 x 300 Vario
quantum Drehmaschinen
Die folgenden Drehmaschinen finden Sie auf der nächsten Seite:
quantum Leitspindeldrehmaschine D 140 x 250 Vario
OPTIMUM und quantum MaschinenDie Modellvielfalt der DrehmaschinenWählen Sie unter 40 verschiedenen Modellen die passende Drehmaschine aus, die Ihren Ansprüchen und Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Angefangen bei Kleinstdrehmaschinen wie der quantum D 140 x 250 oder der OPTI D 180 x 300 Vario reicht das Liefergrogramm bis hin zur quantum D 560 x 3000, der fast 4000 Kg schweren aus Mehaniteguß gefertigten Präzisions- Leit- und Zugspindel-Drehmaschine. Im Klartext:Drehdurchmesser zwischen 1 mm und max. 560 mm, sowie Spitzenlängen von 250 mm bis 3000 mm können je nach Maschine realisiert werden. Modellbauer, Feinmechaniker, Schlosser, Werkzeugmacher oder Formenbauer, Kfz- und Motorrad- Werkstätten, Ausbildungswerkstätten, Berufsschulen, Behindertenwerkstätten, Produktionsbetriebe oder Lohnbetriebe. Mit diesem umfangreichen Angebot dürfte für jeden das Passende dabei sein. Qualität der DrehmaschinenTausende Maschinen arbeiten seit Jahren europaweit in Industrie- und Handwersbetrieben. Kleinere Maschinen sind überwiegend bei Modellbauern und Heimwerkern im Einsatz. Unserer Erfahrung nach sind die Kunden mit den Maschinen sehr zufrieden. Aber auch im Falle eines Falles sind Sie mit OPTIMUM und quantum gut beraten. Zitat des Herstellers:"Sollten Sie einmal Service benötigen, so steht Ihnen kein Abenteuer bevor. Ihr Fachhändler vor Ort, sowie erfahrene Servicekräfte, stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Ein umfassendes Ersatzteillager in unserem Haus sichert Ihnen eine kurzfristige Ersatzteilversorgung im Bedarfsfall. Unser Service garantiert Ihnen auf Jahre die Wertsicherheit Ihrer Maschine." Zitat Ende. ServiceSpätestens wenn Sie ein Ersatzteil für Ihre Maschine benötigen, werden Sie feststellen, daß es wichtig ist, ein namhaftes Produkt gekauft zu haben. Vertrauen Sie nicht allein auf den Preis, sondern auch auf Qualität und guten, schnellen Service. Bei quantum und OPTIMUM bekommen Sie beides. ZubehörFür alle Maschinen ist optional reichhaltiges Zubehör bestellbar. Viele größere Drehmaschinen sind serienmäßig schon hervorragend ausgestattet. Wünschen Sie bspw. zusätzlich ein Multifix Stahlhalter-System oder eine digitale Positionsanzeige an der neuen Maschine, kann dies natürlich auf Wunsch montiert oder zur Selbstmontage angeboten werden. Wissenswertes über die Drehmaschine für EinsteigerDie konventionelle DrehmaschineWas für die Holzbearbeitung eine Drechselbank ist, wird in der Metallbearbeitung Drehbank oder auch Drehmaschine genannt. Die Drehmaschine ist eine Werkzeugmaschine zur Herstellung von meist runden Werkstücken. Auch andere Formen, wie Vierkant-, Sechskant-, Achtkant- oder Zwölfkantmaterialien sind durchaus als Halbzeug für die Fertigung von Werkstücken üblich. Sogar rechteckige oder asymmetrische Werkstücke lassen sich mit dem entsprechenden Equipment auf einer Drehmaschine bearbeiten. Zum Spannen der verschiedenen Geometrien sind zum einen die geeigneten Spannwerkzeuge erforderlich, zum anderen ist auf ein hohes Eigengewicht der Maschine zu achten, wenn Werkstücke bearbeitet werden müssen, die aufgrund ihrer Symetrie zu einer Unwucht führen können. Billigmaschinen werden auf dem Markt immer mehr angeboten. Gerade bei Präzisionsmaschinen wie der Drehmaschine sollte man jedoch auf viele Dinge achten, die auch den Preis rechtfertigen. Die Art und Festigkeit des verwendeten Gusses, die Ablagerungszeit der Gussteile nicht zu vergessen, Die relevanten Flächen und Führungen sollten nicht nur geschliffen sein, sondern auch gehärtet. Zum Einstellen der Führungen sollten Keilleisten statt Druckleisten verbaut sein, deren Flächen vorzugsweise geschabt sein sollten. Nicht zu vergessen die einstellbaren Kegelrollenlager der Hauptwelle und gehärtete sowie geschliffene Zahnräder. Zitat aus Wikipedia:"Die Drehmaschine ist eine Sonderform der Drechselbank, die eine der ältesten Maschinen ist. Ohne die Drehmaschine hätte die industrielle Revolution so nicht stattgefunden, denn die Kolben der Dampfmaschine und andere Präzisionsteile an Motoren und Produktionsmaschinen konnten wirtschaftlich nur durch Drehen hergestellt werden". Zitat ende. LeitspindeldrehmaschinenDie kleinen Drehmaschinen sind i.d.R. Leitspindeldrehmaschinen und haben kein Getriebe zum Wechsel der Drehzahl, jedoch einen Längsvorschub und bei Mitlieferung von Wechselrädern, die Möglichkeit des Gewindeschneidens mit dem Drehstahl. Beispiel für diese Drehmaschinen sind die quantum D 140 x 250, D 210 x 400 oder die OPTI D 180 x 300 Vario. Die Optimum Leitspindeldrehmaschinen D 240 und D 280 verfügen schon über ein Wendeherzgetriebe zum Richtungswechsel des Vorschubs und auch über ein kleines 3 stufiges Vorschubgetriebe. Achten Sie auf eine Ausführung mit stufenloser Drehzahl, da diese das umständliche Ändern der Drehzahl mittels Umlegung des Keilriemens nur noch in Ausnahmefällen erforderlich macht. Bei Leit- und Zugspindeldrehmaschinen ist der stufenlose Antrieb oft Luxus, da diese Maschinen ein Getriebe haben, bei Leitspindelmaschinen meiner Meinung nach ein angenehmer Standard, wenn auf der Maschine Arbeiten mit häufigem Drehzahlwechsel getätigt werden. Leit- und ZugspindeldrehmaschinenBei den universellen Drehmaschinen, wie sie in fast jeder Schlosserei, Werkzeug- und Formenbau, Modellbau oder Instandhaltung zu finden sind, handelt es sich überwiegend um Leit- und Zugspindeldrehmaschinen. Die L+Z Drehmaschinen haben einen Marktanteil von ca. 50% aller verkauften Drehmaschinen und sind eine gute Basismaschine, auf der sich die gängigsten Dreharbeiten, gerade im Reparatur- und Instandhaltungsbereich, nach einer entsprechenden Ausbildung und Erfahrung, bewerkstelligen lassen. Voraussetzung hierfür ist immer das geeignete Zubehör für die entsprechenden Anforderungen. Die Maschinen sind mit einem Getriebe für die Spindeldrehzahl, einem Vorschubgetriebe, einem Wendeherzgetriebe, sowie mit Längs- und Planvorschub ausgestattet. Kleine Optimum L+Z Drehmaschinen haben noch einen Maschinenunterbau aus Blech, bei großen Drehmaschinen hingegen wird sowohl für das Maschinenbett als auch für den Maschinenunterbau überwiegend und idealerweise Mehaniteguss verwendet. Je schwerer und verwindungssteifer, desto besser. Spannwerkzeuge für die DrehmaschineDie Spannwerkzeuge für Drehmaschinen sind überwiegend das Drehfutter in Form vom Zweibackenfutter, Dreibackenfutter, Vierbackenfutter, oder gar Sechsbackenfutter. Für ungleichförmige Werkstücke eignet sich am besten Planscheiben oder Aufspannscheiben. Bei Planscheiben kommen überwiegend noch Spannbacken zum Einsatz, bei Aufspannscheiben werden meist Spannpratzen oder selbstgefertigte Spannstücke oder adaptierte Spannvorrichtungen verwendet. Die üblichen Drehfutter sind sogenannte Planspiralfutter. Diese Drehfutter werden mit je einem Satz Drehbacken und Bohrbacken ausgeliefert, welche bei der Herstellung auf das jeweilige Drehfutter eingeschliffen werden und somit eine homogene Einheit mit dem Drehfutter bilden. Qualitativ hochwertig sind u.a. Drehfutter der Fa. RÖHM oder BISON. Die wesentlich teureren Keilstangenfutter, bei kleinen Größen nur selten unter 1000 EUR zu finden, werden fast ausschließlich in der Industrie und dort, wo sehr große Spannkräfte gefordert sind, verwendet. Die Keilstangenfutter kommen aufgrund der aufwendigen Mechanik mit einem Satz Backen aus, welche sich über einen speziellen Mechanismus recht einfach umdrehen lassen. Allgemeines zur DrehmaschineAlle Drehmaschinen bedienen sich der Drehbewegung des Werkstückes und nicht wie bei anderen Werkzeugmaschinen, bspw. der Fräsmaschine oder der Bohrmaschine des drehenden Werkzeuges. Solche Tüftler, die keine Fräsmaschine ihr Eigen nennen, verkehren oft, aus Gründen der falschen Sparsamkeit dieses Prinzip und lassen ein Werkzeug in dem Drehfutter rotieren und bearbeiten ein auf den Planschlitten der Drehmaschine aufgespanntes Werkstück. Diese Methode kann hilfreich sein, ist aber auch alles andere als rationell und nicht ganz ungefährlich. Der Drehmeißel steht bei ordnungsgemäßer Verwendung starr und wird i.d.R. auf Höhe der Werkstückmitte eingestellt. Die Drehmaschinen verfügen hierzu standardmäßig über einen sogenannten Vierfachstahlhalter. Dieser Stahlhalter ist zur Aufnahme von max. vier Drehstählen gedacht, wobei sich die Zahl der Spannplätze je nach Werkzeug auf drei bzw. zwei beschränken kann. Um die Spitze der Schneide auf Mitte einzustellen, muß man beim Vierfachstahlhalter, wegen der fehlenden Höhenverstellmöglichkeit, entsprechend Blechstreifen unterbauen. Diese Arbeit ist absolut mühselig und zeitraubend. Für Abhilfe sorgt ein Schnellwechsel-Stahlhaltersystem wie bspw. das beliebte und bewährte Multifix System. Das Stahlhalter System MultifixDas Multifix System ist ein universell einsetzbares Stahlhaltersystem, welches auf fast allen konventionellen Leitspindeldrehmaschinen, Leit- und Zugspindeldrehmaschinen und sogar teilweise auf NC- oder CNC- Drehmaschinen verwendet werden kann. Der Stahlhalterkopf weist eine 40-fache geschliffene Verzahnung auf und wird anstelle des Vierfachstahlhalters auf die Drehmaschine montiert und angepaßt. Die Stahlhalter sind Werkzeuge zum Spannen der Drehmeißel, Bohrstangen oder auch zur Aufnahme anderer Schneidwerkzeuge geeignet. Es gibt Stahlhalter mit flacher Auflage Drehstahlhalter, zum Spannen runder Bohrstangen können Bohrstangenhalter oder Bohrstahlhalter mit prismatischer Auflage verwendet werden. Es gibt spezielle Halter zum Schneiden von Außen- und Innengewinde sowie einen Abstechhalter. Zur Benutzung der Gewinde- und Abstechhalter benötigt man die entsprechenden Schneidwerkzeuge, wie sie bspw. Komet im Programm hat. Auch lassen sich im Bohrstangenhalter Morsekonushülsen montieren. Die Hülsen sind außen zylindrisch beschaffen, verfügen über einen Innenmorsekonus und eine am hinteren Teil befindliche Ausdrückschraube. Der Clou beim Multifix System ist der, das jeder Drehmeißel in einen eigenen Stahlhalter gespannt wird und einmal mittels der vorgesehenen Höhenverstellschraube auf Mitte des Werkstücks / der Drehbankspitze justiert wird. Über einen Schnellspannhebel ist nun ein Werkzeugwechsel innerhalb wenige Sekunden vollzogen und die Wiederholgenauigkeit beim Werkzeugwechsel bewegt sich im Hundertstelbereich und das für viele Jahre. Die zunächst nicht gerade günstig erscheinende Alternative zum Vierfachstahlhalter wird sehr bald zu Ihren Lieblingsanschaffungen zählen, denn Zeit ist geldwert und Arbeitsqualität unverzichtbar. Für die verschieden großen Drehmaschinen stehen verschiedene Größen des Multifix-Systems zur Auswahl. Fragen Sie Ihren Maschinenhändler. Konus- und KegeldrehenDrehmaschinen sind mit einem Reitstock ausgestattet. Der Reitstock befindet sich der Antriebsspindel gegenüber und die Bohrung in seiner Pinole fluchtet mit der Mitte der Hauptwelle. Im Reitstock können Werkzeuge wie Bohrfutter, Bohrer mit Morsekonus, feststehende oder mitlaufende Zentrierspitzen aber auch Zentrierkegel zum Spannen von Rohren eingesetzt werden. Der Reitstock bietet also verschiede Möglichkeiten. Eine selten genutzte Möglichkeit ist die des Versetzens des Reitstockoberteiles aus der Mitte. Bei OPTIMUM Drehmaschinen ist die Möglichkeit der Verstellung Standard. Verwendet man statt des Drehfutters eine feste Zentrierspitze und in der Reitstockpinole eine zweite Zentrierspitze und bewege ich die eigentlich gegenüberstehenden Spitzen mittels Reistockverstellung nach vorne oder hinten, ist es möglich, ein Werkstück, welches zwischen beider Spitzen gespannt wird, bis zur bauartbedingten Begrenzug kegelig zu bearbeiten. Eine weitere Form des Kegeldrehens bietet die Verstellung des Oberschlittens. Dieser läßt sich i.d.R. um 360° über die Mittelachse drehen und ermöglicht somit das Drehen von Fasen und Einführschrägen in beliebigen Winkeln. Drehmeißel oder DrehstähleDie klassischen Schwedenstähle (Drehlinge rund oder eckig) wie sie seit vielen Jahrzehnten Verwendung finden, sind auch heute noch im Alter der Plattenwerkzeuge aus Hartmetall oder Keramik mit unendlich vielen Formen und Geometrien sowie diversen Beschichtungen der Wendeplatten zum Zwecke der höheren Standzeit unverzichtbar. Schwedenstähle haben den großen Vorteil, daß Sie an jedem herkömmlichen Doppelschleifer (Schleifbock) noch unproblematisch selber geschärft werden können. Zudem sind diese HSS Drehmeißel sehr zäh, was ein Abbrechen bei sachgemäßer Nutzung nur selten gelingen läßt. Wer eben mal einen 2,7mm Radius, innen oder außen am Werkstück benötigt, schleift sich mittels einer Radienschablone diesen Formstahl schnell selber. Sicherlich kann man auch ein Plattenwerkzeug nutzen, jedoch wird es die Platten nicht an jeder Ecke von der Stange geben und der Preis für eine Anfertigung lohnt in der Regel nicht. Plattenwerkzeuge sind bei klassischen Zerspanungsarbeiten und in der Serienfertigung den HSS Drehmeißeln weit überlegen, da Sie u.a. viel höhere Schnittgeschwindigkeiten vertragen und zudem hoch hitzefest sind. Je nach Plattentyp können und dürfen die Werkzeuge nur ohne Kühlmittel verwendet werden. Die unzähligen Formen und Schneidengeometrien sowie Spezialisierungen der verschiedenen Hersteller lassen es für den den Laien jedoch selten zu den Markt zu überblicken. Eine weitere klassische Alternative sind Drehmeißel mit aufgelöteter HM-Platte (i.d.R. mit blauem oder rotem Werkzeugträger). Diese Schneiden lassen sich mit relativ klassischen Mitteln auch noch für den Hobbydreher in die richtige Form bringen. Zur Not tut es eine Silizium-Carbid-Schleifscheibe, besser sind hartmetallbeschichtete- oder CBN-Schleifscheiben. Bohren auf der DrehmaschineZum Bohren auf der Drehbank kommt überwiegend der Reitstock zum Einsatz. Im Reitstock befindet sich die Reitstockpinole. Die Pinole kann mittels Handrad axial Richtung Drehfutter (Werkstück) verfahren werden und ein Skalenring zeigt hierbei den verfahrenen Weg an. Drehfutterseitig hat die Pinole einen Innen-Morsekonus zur Aufnahme von Bohrwerkzeugen oder eines Bohrfutters. Die Handräder sind i.d.R. so proportioniert, daß ein Bohren von Hand auch mit großen Bohrern möglich ist. Eine zweite kraftsparende Möglichkeit ist jedoch der Einsatz des Längsvorschubs. Hierzu muß die Maschine bspw. mit einem Multifix-Stahlhaltersystem aufgestattet sein. Der J-Stahlhalter kann sogenannte Morsekonushülsen aufnehmen und in diesen wird dann direkt ein großer Bohrer gespannt. Der Planschlitten wird jetzt auf Mittelposition gebracht, sodaß sich Bohrermitte und Werkstückmitte gegenüberstehen. Jetzt kann mit der Vorschubbewegung des Hauptschlittens die Bohrung eingebracht werden. Wichtig ist es jedoch vor allen Bohrungen, welche nicht nachträglich noch aufgedreht werden sollen, die Werkstückmitte mit einem Zentrierbohrer anzubohren. Diese kegelige Anbohrung hilft dem Bohrer später die Werkstückmitte zu finden und verringert die Gefahr, daß die Bohrung verläuft.
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